stutenmilch-kosmetik-edelweissIn Equinea Stutenmilch-Kosmetik sind die Wirkstoffe der Bio-Milch ausschließlich natürlich ernährter Stuten mit ausgesuchten und bewährten Kräuterextrakten und wertvollen pflanzlichen Ölen zu einer der Haut schmeichelnden Harmonie vereint. Equinea Stutenmilch-Kosmetik-Produkte pflegen und reinigen sanft die Haut, nähren und schützen sie und machen sie besser widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse der Umwelt. Was uns sehr wichtig ist, ist die humane und tierfreundliche Produktion der Stutenmilch. Die Stuten werden in sehr tierfreundlicher, gesunder und ökologisch richtiger Haltung mit täglichem Weidegang gezüchtet und sind die Grundlage für diese exklusive Kosmetiklinie.

Zusätzlich sind unsere Kosmetikprodukte tierversuchsfrei hergestellt!

Seit neuem und erstmalig wird Equinea Stutenmilch-Kosmetik mit „EDELWEISSEXTRAKT“ kombiniert! Österreichs „Nationalblume“ eignet sich hervorragend dafür! Edelweißextrakt hat einen sehr hohen Radikalfängereffekt. Zudem besitzt er antiseptische und entzündungshemmende Eigenschaften. Edelweißextrakt fördert in verstärktem Maße die Eigensynthese der Haut für Collagen - und Hyaluronsäure, die besonders wichtig für ein gesundes und gefestigtes Hautbild sind. Die äußerst guten Ergebnisse sind schon nach kurzer Zeit an ihrer Haut sichtbar.


 Stutenmilch Inhaltsstoffe

Die Stutenmilch gehört zu den nahrhaftesten und gesündesten Getränken, die uns die Natur geschenkt hat. Sie ist reich an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, ungesättigten Festtsäuren, Eiweißen und Enzymen.

In Form von z.B. Cremen und Pflege-Lotionen wirken sich die Inhaltsstoffe auch positiv auf die Haut aus. Durch die Anwendung der Equinea® Produkte wird die Haut erneuert und gesünder. Außerdem verleihen Ihnen unsere Stutenmilch-Produkte ein jüngers und frischers Aussehen. 

Inhaltsstoffe
Wasser 90,10 %
Trockensubstanz 9,90 %
Fett 0,90-1,25 %
Fettsäurenspektrum:  
> gesättigte Fettsäuren 45,60 %
> einfach ungesättigte Fettsäuren 28,90 %
> zweifach ungesättigte Fettsäuren 9,40 %
> dreifach ungesättigte Fettsäuren 9,70 %
Gesamteiweiß 2,13 %
Albumin und Globulin 0,74 %
Kasein 1,40 %
Milchzucker 6,70 %
Asche 0,38 %

 

Weitere Bestandteile
Mineralstoffe 0,31 %
  0,008 %
  0,06 %
Spurenelemente 6,2 ppm
  0,035 ppm
  13,4 ppm
  0,24 ppm
Vitamine A, E, C, B1, B2, B6, B12

Stutenmilch Nährstoff-Vergleich

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, daß die Stutenmilch Magen- und Darm-probleme lindert und das Immunsystem stärkt. Außerdem wirkt sie erfolgreich bei Hauterkrankungen, wie zB Schuppenflechte, Akne, Neurodermitis, Ekzeme usw. Weiters wird sie auch bei Leberfunktionsstörungen, Allgerien, Herz- und Kreislaufschwächen eingesetzt. Besonders geeignet ist sie als Säuglingsnahrung, denn keine Milch ist der menschenlichen Muttermilch so ähnlich wie die Stutenmilch.

Hier finden Sie den Vergleich: 

  Stutenmilch Muttermilch Kuhmilch
Eiweiß 1,9 g 1,1 g 3,3 g
Fett 0,9 g 4,0 g 3,5 g
Kohlenhydrate 6,3 g 7,1 g 4,8 g
davon    

 

Laktose 6,9 g 7,0 g 4,6 g
Mineralstoffe 0,4 g 0,2 g 0,7 g
davon    

 

Calcium 110 mg 31 mg 120 mg
Eisen 0,1 mg 0,03 mg 0,05 mg
Vitamin C 15,0 mg 4,0 mg 2,0 mg
Energie 195 KJ 290 KJ 285 KJ

Stutenmilch Studie

Stutenmilch kann bei Neurodermitis helfen
Wissenschaftler der Universität Jena testeten Trinkkur als neue Behandlungsoption Stutenmilch wird im asiatischen Raum seit Jahrhunderten bei entzündlichen Erkrankungen verwendet. Heute ist bekannt, dass die Milch antibakterielle, entzündungshemmende und das Immunsystem aktivierende Inhaltsstoffe enthält. Wegen dieser Eigenschaften haben Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena getestet, wie Stutenmilch als therapieunterstützendes diätetisches Lebensmittel bei Neurodermitis wirkt. Es ist die weltweit erste kontrollierte klinische Studie zum Einfluss der Stutenmilch bei dieser entzündlichen Hauterkrankung. Die Untersuchung, die vom Bundesforschungsministerium (BMBF) im Rahmen eines InnoRegio-Projektes gefördert wurde, ist am Institut für Ernährungswissenschaften in Zusammenarbeit mit der Hautklinik der Friedrich-Schiller-Universität durchgeführt worden.

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23 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis tranken über einen Zeitraum von vier Monaten täglich jeweils 250 ml Stutenmilch und ebenso lang eine Vergleichsmilch. Monatlich wurde das Hautbild der Patienten an Hand eines anerkannten Bewertungsschemas (SCORAD) dermatologisch untersucht. Außerdem beurteilten die Patienten ihre subjektive Empfindung hinsichtlich des Juckreizes und der Schlafstörungen, die durch die Neurodermitis verursacht wurden.

Ein Drittel der Patienten mit Verbesserungen
Bei Patienten, die die Stutenmilch tranken, nahm der Schweregrad der Neurodermitis ab - nach 12 Wochen statistisch gesichert, nach 16 Wochen tendenziell. In der Vergleichsmilchphase war hingegen keine Veränderung zu verzeichnen. Bei einem Drittel der Patienten besserte sich der Schweregrad der Neurodermitis nach Stutenmilcheinnahme um 30 %. "Da es sich bei der Stutenmilch um ein Lebensmittel handelt, kann dieses Ergebnis als sehr positiv bewertet werden", betont Projektleiter PD Dr. Rainer Schubert. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass nicht alle Patienten von der Stutenmilch-Trinkkur profitierten. "Dies ist vergleichbar mit der Wirkung von Medikamenten, auf die auch nicht alle Patienten gleichermaßen ansprechen", sagt der ärztliche Leiter der Studie Dr. Martin Kaatz. 
Um diese ersten Anhaltspunkte für einen positiven Einfluss von Stutenmilch auf die Neurodermitis zu untermauern, die Wirkmechanismen zu identifizieren und die Gruppe der Patienten genauer zu definieren, die von einer Trinkkur profitiert, sind weitere Studien und eine intensive Auswertung der bereits gewonnenen Daten notwendig.