Neurodermitis

Neurodermitis

Bei Neurodermitis zählt konsequente, reizarme Barrierepflege. Milde Reinigung und danach reichhaltige Stutenmilch‑Lotionen, Öle oder ein Ölbad können helfen, Trockenheit und Spannungsgefühl im Alltag zu lindern.

  • Typische Hautmerkmale

    Neurodermitis geht oft mit sehr trockener, rissiger Haut und Juckreiz einher; die Hautbarriere ist dabei besonders empfindlich. Das österreichische Gesundheitsportal betont: Grundlage der Behandlung ist die richtige Hautpflege und das Vermeiden von Auslösern, Medikamente können ergänzend nötig sein. Für den Alltag bedeutet das: möglichst reizarm pflegen, konsequent rückfetten und die Haut vor weiterem Austrocknen schützen.

  • Empfohlene Pflege

    Eine ruhige Basispflege ist entscheidend: kurz und lauwarm duschen, sanft abtupfen und direkt danach reichhaltig eincremen/ölen. Rückfettende, feuchtigkeitsbindende Pflege (Emollients) sollte regelmäßig verwendet werden. Wähle milde, duftarme Produkte und reduziere Reibung durch raues Abtrocknen.

  • Geeignete Produkte

    Equinea bietet dafür mehrere Bausteine: Das Duschgel ist so formuliert, dass der natürliche Säuremantel erhalten bleibt; Melissenöl soll strapazierte Haut vitalisieren. Nach dem Waschen kann eine milde Körperlotion mit Bio‑Stutenmilch und Pflanzenölen Feuchtigkeit geben und Fette zurückführen. Für sehr trockene Stellen eignen sich Körperöl mit Hagebuttenöl oder ein Ölbad mit Mandel‑ und Jojobaöl; ergänzt durch Jojoba‑ oder Karottencreme.

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Sibylle Steurer, Geschäftsführerin Equinea

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